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Geschichte und Leitbild

Die Christliche Sozialhilfe Köln e.V. (CSH) wurde Ende 1964 durch die Wohlfahrtsverbände beider großen christlichen Kirchen, dem Amt für Diakonie, heute Diakonisches Werk des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region und dem Caritasverband für die Stadt Köln, gegründet.
Zielsetzung der CSH als ökumenischer Träger war und ist es, Menschen in bedrängenden zentralen Fragen des Lebens zu begleiten, zu unterstützen und Ihnen Hilfestellungen zu geben, sie zu stärken und zu ermutigen, ihr Leben in eigener Verantwortung und Initiative zu gestalten.

Dieser Auftrag der CSH hat sich in all den Jahren nicht verändert. Wohl aber stellt jede Zeit ihre Anforderungen und Fragen, erfordert neue Lösungen und Antworten.
Wir verstehen unseren Slogan "Menschen stärken - Perspektiven schaffen" als unseren Auftrag und nehmen jeden Menschen, unabhängig seiner Religion, seiner Nationalität, seines Geschlechtes, seiner Weltanschauung und seiner kulturellen Zugehörigkeit ernst.

Die CSH ist 1964 im Mülheimer Norden, in der Hacketäuer-Siedlung, aus der Arbeit im sozialen Brennpunkt entstanden.  

Heute sind wir ein sozialer Dienstleister in den Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe und der Beschäftigungsförderung, mit einem räumlichen Schwerpunkt im Stadtbezirk Mülheim. Unserer Arbeit liegt immer auch ein sozialräumlicher, das heißt auf den Stadtteil bezogener Ansatz zugrunde. Wir bringen uns als aktiver, mitgestaltender Partner im Stadtteil und in bürgerschaftliche Netzwerke ein.
Mehr als 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedener kultureller, religiöser Herkunft und verschiedener Nationalität arbeiten eng und vertrauensvoll zusammen.

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